Startseite
  Archiv
  Kontakt
 

  Abonnieren
 


 

http://myblog.de/hayakamu

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Musik

Es gibt zwar immer Mal Phasen zwischen durch, in denen ich ueberhaupt keine Musik hoere, aber meistens habe ich von morgens bis abends Musik laufen.

In letzter Zeit ist mein Favoritin Akiko Shikata.
Unter anderem auch durch das Opening vom PS2-Spiel "Ar-Tonelico" bekannt (ich habe sie durch "Hanakisou" kennengelernt, es ist immer noch eines meiner Lieblingssongs von ihr).
Das Spiel selbst habe ich nicht gespielt, aber die VocalSongs genuegen mir vollkommen. Ich hoffe doch, dass sie bald ihr zweites Album herausbringt.

Die erste kommerzielle CD "Navigatoria" hatte mir zwar auch gefallen, doch es fehlte mir der Chor-Part, den ich besonders an ihren Songs liebte...und den man beim Opening zu Ar-Tonelico gluecklicher Weise wiederfand^^.

Mein zweiter Favorit ist Sound Horizon. Die Musik geht grob gesehen in die selbe Richtung wie Akiko Shikata. Ihre CDs sind jedoch wie ein Musical aufgebaut, und erzaehlen eine etwas...nicht fuer jeden zugaengliche Geschichte.
Hier ihre LiveDVD-PR. Auf YouTube gibt es zwar noch ein Video zum Song "El no Rakuen", aber als ich den gesehen habe, dachte ich, haette ich es lieber nicht gesehen...XD'' Es grenzt schon gewisser Massen an Horror...und dabei hatte ich mir das Ganze etwas anders vorgestellt gehabt (obwohl von den Inhalten der Texte her, sind die auch nicht so ganz harmlos....).
Denn wer haette sich solch ein Video nach diesem CD-Cover vorstellen koennen?O.o;

Zudem warte ich gespannt auf das neue Album von IONA. Ich war im April auf einem ihrer Live-Auftritte und kam so in Genuss einiger ihrer neuen Songs. Natuerlich haben sie auch einige ihrer Songs aus ihren frueheren Alben performed, was natuerlich klasse war!

Das war ihr letztes Album "Open Sky". Sie haben zwar auch zwischendurch eine CD-Box und Solo-Projekte herausgebracht, aber auf ein neues Studioalbum freut man sich doch besonders^^. Schliesslich habe sie uns Fans schon fast 5 Jahre warten lassen!
5.6.06 18:57


"Ich werde einfach nicht besser mit dem Zeichnen!"

Ehm...nein, das da oben ist nicht von mir.
...Obwohl es wohl auch auf mich zutreffen würde XD

Ich lese in letzter Zeit nur hier und da Blogeinträge von Manga-Zeichnern (Profi- und Hobbyzeichner) und bin erstaunt, dass viele sich in Depressionen stürzen, weil sie nicht besser werden.
Die Deutschen sind wohl allgemein gesehen zu perfektionistisch (was man bei Kritiken zu z.B. bei Verlagen erschienenen deutschen Mangas auch sieht). Einerseits ist das in gesunden Mengen ganz praktisch, andrerseits...

Ich will hier nochmal betonen, dass ich vom Manga-Zeichnen rede und nicht von Illustrationen oder Einzelbildern.

Manchmal sehe ich Kritiken, die jedes einzelne Panel auseinander nehmen.
"Das erste Pannel ist ganz ok, im zweiten ist der Arm zu kurz, im dritten hat die Person nur vier Finger, etc"
Solche Anmerkungen kann man machen, aber meist beschränkt sich das Ganze auf die technischen Ebene. Will man einen technisch einwandfreien Manga?(klar, je besser desto besser...was für'n Satz O.o; )
Aber was soll ich mit einem Manga, der eigentlich fast ausschließlich nur aus Gesichtern besteht, auch wenn sie top gezeichnet sind? Was soll ich mit einem Manga, bei dem ich das ganze Geschehen eigentlich nur aus den Sprechblasen entnehmen kann, weil der Rest ja nur aus Gesichtern besteht?

Es gab letztens einen Thread auf Animexx, wo diskutier wurde, ob Autoren weniger wert seien als Zeichner, da sie meist in Communities wie Animexx weniger Beachtung finden.
Und im Laufe des Threads (oder war es vielleicht doch ein anderer Thread...?) ging es in die Richtung, dass man Dojinshis meidet, wenn längere Textpassagen auftauchen.
Ich bin auch einer von denen, die den Dojinshi wegklicken, wenn ich merke, dass die Seite nur aus kleingedruckten Texten bestehen (gedruckt ginge es vielleicht noch, aber auf dem Bildschirm...never>_<).
Und da kam irgendwie eine Aussage, dass man doch schließlich als gebildeter Mensch auch längere Texte lesen kann (wahrscheinlich hab ich es zu übertrieben, aber was soll's).
Ich will aber doch einen Manga lesen und kein Buch. Wenn ich Lust auf ein Buch lese, hole ich mir gleich ein richtiges...
Beim Manga ist es doch Sinn der Sache, dass man z.B. "Ich war auf dem Heimweg von der Schule, als plötzlich ein Engel vor mir auftauchte" visuell vermittelt. Und dabei will ich doch nicht nur die Hauptperson mit einem Mega Monolog im Hintergrund und einen Engel, der in dem Weiße des Papieres schwebt, sehen...

Ehm...was ich damit sagen möchte ist einfach, dass ein Manga nicht nur aus schönen Zeichnungen besteht.
Viele unterschätzen das Paneling (und damit meine ich nicht die Frage "Welche Form soll das Panel links oben haben? Dreieckig oder gar rund?" sondern die Frage nach dem Inhalt) und besonders den Lesefluss (sehr sehr wichtig...wenn ich nicht auf Anhieb die nächste Sprechblase ausfindig machen kann, klicke ich das Fenster meist auch weg) zu sehr...

Ein Mangazeichner sagte mal, dass schlechte Zeichnungen bei einem Manga solche sind, wo man nicht erkennen kann, um was es sich dabei handelt. Es wäre ja merkwürdig, wenn es eigentlich ein Trinkbecher sein soll, aber die Betrachter ihn für einen Holzklotz oder eine Taschenlampe halten...
Die Qualitätssteigerung komme dann mit der Routine. Je mehr man zeichnet, desto besser wird man ja bekanntlich (wie stark sich das bemerkbar macht, ist natürlich individuel).

Warum sollte man sich also verrückt machen und am Ende womöglich noch anzufangen, das Zeichnen zu hassen? Ob man nun als Hobbymangazeichner oder bei einem Verlag zeichnet, sollte der Faktor Spass doch irgendwo da sein, nicht?^-^
Also konzentrieren wir uns lieber auf den Gesamteindruck (Paneling, Lesefluß, Zeichnung, etc.) als nur auf einen einzigen Teil des Ganzen.


P.S.
Warum bei deutschen (Debüt-)Werken meist bei einzelnen Panels auf Fehlersuche gegangen wird (und bei japanischen nicht, da ja sowieso meist nur die Kassenschlager hierher gelangen), liegt vielleicht auch daran, dass die Geschichte den Leser nicht packt (ob nun durch Interessensunterschiede, schlechter Lesefluß oder sonstwas), und er sich somit bei der Kritik auf die Zeichnungen beschränkt...
13.6.06 15:15


Aquarell

Ich habe mir einen A3Aquarellblock, mehrere Pinseln, eine Farbpalette und natuerlich einen Aquarell-Farbenset gekauft.

...Das Problem ist nur, dass das schon zwei Wochen her ist, und die Sachen noch gar nicht zum Einsatz kamen.
Das zweite Problem ist, dass ich mir das alles gekaugft habe, ohne zu wissen, ob sie 1.) eine gute Qualitaet haben(ich hab das erstbeste genommen, das mir zwischen die Finger kam) und 2.) ob ich ueberhaupt damit umgehen kann.
Da fragt man sich zu recht, was ich mir dabei eigentlich gedacht habe. Urspruenglich wollte ich lernen, mit Aquarell zu colorieren. Aber da ich eigentlich keine Ahnung habe, wie man damit umgeht, muesste ich mir irgendwo erstmal eine Anleitung suchen und sie aufmerksam studieren...

Und dabei habe ich noch nicht einmal die ganzen Funktionen von Painter IX herausgefunden, das ich schon im November letzten Jahres gekauft habe...orz

Ich glaube, bei mir stehen die Sachen erstmal fuer ein halbes Jahr lang rum, bis sie schliesslich zum Einsatz kommen...das war bei meinem Leuchtkasten auch so. Und momentan verstaubt dieser auch schon auf seinem Platz...
28.6.06 20:38





Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung